Nachhaltigkeit

Verantwortungsvoll und energiesparend

Die große Nachfrage im letzten Jahr mit insgesamt rund 1,9 Millionen Besucher:innen bei den Veranstaltungen der Christmas Garden Deutschland GmbH in Deutschland und in Europa hat gezeigt, wie sehr die Menschen den leuchtenden Farbzauber und die stimmungsvolle Lichtkunst dieser Events genießen. Wir haben sehr viel getan, um den Energieverbrauch der Veranstaltungen so weit wie möglich zu reduzieren, um diese besondere Veranstaltung auch angesichts der Energiekrise stattfinden zu lassen und gleichzeitig die erstklassige Qualität des Lichtdesigns beibehalten zu können.

Energieverbrauch

Für den Betrieb einer Veranstaltung an einem Veranstaltungstag werden durchschnittlich im nationalen Vergleich ca. 1.330 Kilowattstunden (kWh) verbraucht, pro Besucher sind dies durchschnittlich 0,56 kWh. Der Energieverbrauch bei Lichtinstallationen entspricht demnach in etwa so viel Strom, wie für die einmalige Inbetriebnahme einer handelsüblichen Kaffeefiltermaschine (1000 W, Betrieb ca. 20 bis 30 Minuten) benötigt wird oder um z.B. 19 Minuten zu bügeln.

Stromeinsparungen

Das Lichtdesign sowie die Wegebeleuchtung bestehen zu 90 Prozent aus LEDs, was eine 80-prozentige Energieersparnis gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln einbringt. Bei der Anwendung wird grundsätzlich die geringst nötige Wattzahl ausgewählt. Außerdem wurde auf die Einplanung der traditionellen und beim Publikum sehr beliebten Eisbahnen verzichtet. Die Beleuchtung des Rundwegs ist auf ein sicherheitsrelevantes Minimum reduziert. Zudem sind die Abläufe vor Ort so getaktet, dass die Lichteffekte erst kurz vor der Öffnung angeschaltet werden. Auf diese Weise können im nationalen Durchschnitt 30 Prozent Gesamtstrom eingespart werden.

Nachhaltigkeit

Von den Gastronomiepartnern über die Holzlieferanten für die Feuerschalen bis hin zu den Transportmitteln der Mitarbeiter – ein Großteil aller energierelevanten Aspekte konnte im Sinne der Nachhaltigkeit optimiert werden. Dazu gehören die Fortbewegung mit E-Golfcars oder Lastenrädern, der Einsatz von Glühweinzapfanlagen mit Durchlauferhitzern, die weitgehend kompostierbaren Verpackungen der Speisen oder das Pfandsystem für Gläser und Tassen mit einem Spüldienst vor Ort.